Kürbissuppe

Herbstzeit ist Kürbis Zeit , vor einigen Tagen hatte ich bei Instagram bereits meine Kürbissuppe hoch geladen und nun folgt mit leichter Verspätung (sorry) das Rezept dafür.

Ihr braucht zu den Zutaten hier ausserdem noch einen Stabmixer um die Suppe zu pürieren und wer will etwas Leinöl und ein paar geröstete Kürbiskerne. Das ganze reicht für ca. 5-6 Portionen.

Bei uns gabs eigentlich immer Suppe, fast immer als Vorspeise klare Suppen und als Hauptspeise Eintöpfe und Co. Heute habe ich eine Kürbissuppe für Euch , man könnte sie auch Kürbis- Kartoffelsuppe nennen, denn sie besteht aus 50% Kürbis und 50% mehligkochenden Kartoffeln. Dann kommt noch etwas Suppengrün bestehend aus Sellerie Knolle , Lauch, Karotten und Petersilie dazu und ein bisschen Gewürz , fertig.

Ihr könnt den Hokkaido waschen (den die Schale bleibt dran) , in zwei Teile teilen und mit einem Esslöffel das Fruchtfleisch mit den Kernen entfernen. Habt Ihr den Kürbis ausgehöhlt schneidet Ihr ihn einfach in kleine Stücke. Dann die Kartoffeln schälen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Das gleiche macht Ihr auch mit dem Sellerie und mit den Karotten. Dann noch den Lauch säubern und in feine Ringe schneiden und die Petersilie klein hacken.

Ihr braucht einen recht großen Topf den auch wenn man es nicht denkt aber der kleine Hokkaido mit den Kartoffeln und Flüssigkeit ergeben eine Menge Suppe. Den Topf erhitzen mit etwas Öl Eurer Wahl und die Kürbis-, Kartoffel, Sellerie und Karottenstücke kurz darin scharf anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Wir wollen die Röstaromen haben, deshalb darf es hier und da bisschen braun werden aber nicht zuviel. Zum Schluss den Lauch mit dazu geben, Achtung der wird schnell zu braun, also wirklich nur am Ende kurz. Das gleiche gilt für die Petersilie. Das ganze nun mit Wasser ablöschen und soviel dazu geben das Euer Gemüse bedeckt ist. Jetzt Eure Gemüsebrühe dazu geben , kurz abschmecken und auf ganz leichter Stufe ca. 20-30 Minuten köcheln lassen.

Die Garzeit ist abhängig von der Größe Eurer Gemüsestücke , umso dicker die Stücke umso länger dauerts. Ist alles gar , den Herd ausschalten und den Topf von der Platte nehmen. Jetzt mit dem Stabmixer alles fein pürieren bis Ihr keine Stückchen mehr habt. Dann könnt Ihr das ganze nochmal abschmecken falls nötig und servieren. Ich finde die gerösteten Kürbiskerne und das Leinöl passen perfekt dazu. Eine dicke Scheibe Roggenbrot können das ganze abrunden.  Wer will kann seine frischen Kerne auch aufheben , trocken und selbst anrösten fürs nächste Mal. Kürbiskernöl eignet sich natürlich ebenso wie Leinöl.

Jetzt haben wir Glück und haben immer noch so einen tollen Spätsommer aber bald werden die Tage kälter werden und ich finde eine solche Suppe einfach perfekt für einen kalten Herbsttag.

Ich wünsche Euch ganz viel Freude beim nachkochen, schreibt mir doch gerne auch Eure liebsten Kürbis Rezepte , ich freue mich. Eure Trish.

 

 

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