Mamas Käsekuchen

Es gibt soviele Gerichte die ich als Kind immer gerne gegessen habe , ob Herzhaft oder Süß , sie sind unzählig und jetzt oder bald dann endlich auch vegan.

Ich erinnere mich zurück an meine Kindheit und freue mich, dass ich immer die leckersten Sachen auf dem Tisch stehen hatte, mal von meiner Mama und mal von meiner Oma, an Essen hat es mir wirklich nie gemangelt. Im Gegenteil , meine Oma die die Kriegszeit hinter sich hatte war stets bemüht uns Kindern ein paar mehr Kilos auf die Rippen zu füttern, aus Angst der Tag würde zurück kommen an dem man nichts zu Essen auf dem Tisch hat.

Wusstest Du eigentlich , dass in Deutschland viele Familien nicht genügend Geld haben um Ihren Kindern 3 volle Mahlzeiten am Tag auf den Tisch zu stellen? Manchmal ist einem sowas im eigenen Land nicht wirklich bewusst, aber auch hier gibt es leider Armut. Zum Glück gibt es aber Menschen die sich kümmern unter anderem ist  die Arche  eine solche Einrichtung, sie freuen sich über Geldspenden aber auch über Sachspenden und Einkäufe, auf der Internetseite die ich Dir verlinkt habe kannst Du mehr darüber erfahren.

Ich teile meinen Lieblingskäsekuchen heute mit Dir mit besonderer Aufmerksamkeit auf dieses Projekt , „Mein Lieblingsgericht aus der Kindheit“ Blogger helfen unter diesem Motto wurde das ganze von Foodblogliebe und Inside Kitchen   ins Leben gerufen. Und ich freue mich dabei zu sein.

Aber jetzt mal los mit Kuchen machen …

Einfacher als gedacht lässt sich dieser Kuchen zaubern. Wir starten mit dem Teig.

Zuerst die Stärke mit etwas Wasser auflösen, es sollten keinerlei Klumpen in der Flüssigkeit sein. Ich habe ca. 2 Schnapsglas Wasser auf 1 EL Stärke verwendet. Dann mischt Du alle anderen Zutaten für den Teig in einer Schüssel zusammen und gibst die Stärke nach und nach dazu, sollte der Teig zu trocken sein, einfach etwas Wasser nachgeben, es wird kein glatter Teig, sondern eine Art Mürbeteig, den man mit der Hand verarbeiten kann.

Jetzt den Ofen auf ca. 175 Grad Ober und Unterhitze vorheizen, ich sags gerne immer wieder Du kennst Deinen Ofen am besten, die Backzeit kann von Ofen zu Ofen stark unterschiedlich sein.

Nimm nun eine 26er oder 28er Springform und fette sie, ich habe 28 verwendet. Gib Deinen Teig hinein und verteil ihn mit den Händen gleichmäßig am Boden. Der Teig muss auch an den Wänden mit hochgehen, so dass Du gleich den Belag einfüllen kannst, und dieser vom Teig umhüllt ist.

Dann kommen wir zum Belag, dafür alle Zutaten mit einem Handmixer gut vermengen, die Margarine darf keine Klumpen mehr bilden , lieber etwas länger rühren als zu wenig. Mit Stärke machst Du es genau wie beim Teig. Hast Du eine schöne glatte Masse kannst Du wenn Du magst etwas Zitronen Schale reinraspeln , Biozitrone gewaschen würde ich empfehlen …

Die Masse dann auf dem Kuchenboden verteilen und ab in den Ofen für ca. 1.5 Std je nach Ofen.

Um Risse zu vermeiden kannst Du eine feuerfeste Form mit etwas Wasser mit in den Ofen stellen und den Kuchen nach etwa der Hälfte der Zeit vom Rand lösen, einfach mit einem langen dünnen Messer langfahren und dann wieder ab in den Ofen, dass nimmt die Spannung aus der Geschichte.

Der Kuchen ist dann fertig, wenn der Belag eine leichte bräune hat, auch wenn er Dir noch etwas flüssig erscheint. Ganz wichtig , den Kuchen erst aus der Springform lösen wenn er komplett kalt ist, erst dann zieht sich die Masse nochmal schön zusammen.

Wer mag garniert mit frischem Obst , Mandarinen eignen sich auch hervorragend für in den Teig. Viel Spaß beim backen. Deine Trish.

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