Kaum ein Salat ist so bekannt wie der Caesar Salad. Ursprünglich stammt er aus Mexiko, genauer gesagt aus Tijuana/Mexiko, wo er in den 1920er Jahren zum ersten Mal serviert wurde. Der Klassiker zeichnet sich durch knackigen Römersalat, cremiges Dressing und knusprige Brotwürfel aus.
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Traditionell kommt er mit Parmesan und Huhn – Zutaten, die in einer veganen Ernährung keinen Platz haben.
Die gute Nachricht: Mit wenigen Handgriffen lässt sich ein veganer Caesar Salad zubereiten, der dem Original in nichts nachsteht und gleichzeitig frisch, leicht und perfekt für warme Sommertage ist. Anstelle von Parmesan sorgen Hefeflocken für den herzhaften Umami-Geschmack, veganes Chicken bringt eine proteinreiche Komponente mit, und ein cremiges Dressing auf Basis von pflanzlicher Mayonnaise rundet alles ab.
Ob als leichter Lunch, für das Sommer-Picknick oder als schnelles Abendessen – dieser Salat beweist, dass Klassiker auch in veganer Version unvergleichlich lecker sein können.
Warum dieser vegane Caesar Salad überzeugt
Dieser Caesar Salad ist weit mehr als ein einfacher Blattsalat. Durch die Kombination von herzhaften und frischen Komponenten entsteht ein ausgewogenes Gericht, das satt macht, aber nicht beschwert.
- Sommerlich leicht: Frischer Romanasalat und Tomaten sorgen für Leichtigkeit und Frische.
- Proteinreich: Veganes Chicken macht den Salat zu einer sättigenden Mahlzeit.
- Cremiges Dressing: Vegane Mayo, Zitronensaft und Senf ergeben eine cremige Sauce mit perfekter Balance aus Säure und Würze.
- Knusprige Beilage: Knoblauchbaguette verleiht dem Gericht einen rustikalen Touch und macht es noch abwechslungsreicher.
- Einfach & schnell: Der Salat ist in weniger als 30 Minuten zubereitet – ideal für die Mittagspause oder ein schnelles Abendessen.
Damit passt er hervorragend in die warme Jahreszeit und ist gleichzeitig eine moderne, pflanzliche Interpretation des beliebten Klassikers.
Zutaten für veganen Caesar Salad
Für den Salat:
- 3 Romanasalat-Herzen
- 300 g Cocktailtomaten
- 180–200 g veganes Chicken
- Etwas glatte Petersilie
- Etwas Schnittlauch
- 4–5 EL Hefeflocken
- Etwas Knoblauchöl (alternativ Walnussöl)
Für das Dressing:
- 4–5 EL vegane Mayonnaise
- Saft einer Zitrone
- 2 EL Olivenöl
- 1 TL Senf
- 2 EL Reissirup
- Salz & Pfeffer
Außerdem:
- 1 Baguette
- Etwas Olivenöl zum Anbraten
- 2 Knoblauchzehen
Zubereitung Schritt für Schritt
1. Veganes Chicken anbraten
In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und das vegane Chicken goldbraun anbraten. Nach Geschmack würzen – Salz und Pfeffer reichen völlig aus, damit die Aromen des Dressings später nicht überdeckt werden. Anschließend beiseitestellen.
2. Knoblauchbaguette zubereiten
Das Baguette in Scheiben schneiden. In derselben Pfanne wie das Chicken werden die Brotscheiben mit etwas Olivenöl und dem Knoblauch knusprig braten, bis sie goldbraun sind.
3. Salatbasis vorbereiten
Die Romanasalat-Herzen in feine Streifen schneiden, gründlich waschen und trocken schleudern. Cocktailtomaten halbieren. Petersilie und Schnittlauch fein hacken. Alles zusammen in eine große Schüssel geben.
4. Hefeflocken & Öl hinzufügen
Hefeflocken über den Salat streuen und mit etwas Knoblauchöl (oder Walnussöl) beträufeln. Gut vermengen, damit sich die Aromen verbinden.
5. Dressing anrühren
In einer kleinen Schüssel vegane Mayo, Zitronensaft, Olivenöl, Senf und Reissirup verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing über den Salat geben und gründlich unterheben.
6. Finalisieren
Veganes Chicken und Cocktailtomaten unter den Salat mischen. Auf Tellern anrichten und mit den knusprigen Baguettescheiben servieren.
Tipps & Variationen
- Knusper-Croutons: Wer es klassisch mag, kann statt Baguettescheiben kleine Brotwürfel anrösten und über den Salat streuen.
- Extra Frische: Avocado oder Gurke geben dem Salat eine sommerlich leichte Komponente.
- Meal Prep: Dressing separat aufbewahren und den Salat erst kurz vor dem Servieren mischen – so bleibt er knackig.


Hintergrund: Der Caesar Salad – ein amerikanischer Klassiker neu interpretiert
Der Caesar Salad wurde in den 1920er-Jahren vom italienisch-amerikanischen Gastronom Caesar Cardini kreiert. Seine Grundzutaten: Römersalat, Knoblauch, Olivenöl, Parmesan, Croutons und ein cremiges Dressing. Heute zählt er zu den bekanntesten Salaten weltweit und hat unzählige Varianten hervorgebracht.
Die vegane Version beweist, dass Klassiker nicht an Traditionen gebunden sind. Mit modernen Zutaten lässt sich derselbe Genuss pflanzlich umsetzen – frisch, leicht und nachhaltig. So wird der Caesar Salad auch für eine bewusste, vegane Ernährung zum echten Lieblingsgericht.
Fazit
Der vegane Caesar Salad ist die perfekte Kombination aus knackigem Römersalat, cremigem Dressing, würzigem Chicken-Ersatz und knusprigem Knoblauchbaguette. Er ist leicht, frisch und in weniger als 30 Minuten zubereitet – ideal als Lunch an heißen Tagen oder als schnelles Sommerabendessen.
Ein Klassiker, der neu gedacht wurde und zeigt, dass pflanzliche Küche unkompliziert, alltagstauglich und voller Genussmomente ist.
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