3erlei Hummus – klassischer Hummus, rote Bete Hummus und Kräuterhummus

3erlei Hummus ist ein unkompliziertes, vielseitiges Rezept, das zeigt, wie wandelbar ein klassischer Hummus sein kann. Bereits im ersten Schritt entsteht eine cremige Grundmasse, aus der sich mit wenigen zusätzlichen Zutaten drei unterschiedliche Varianten herstellen lassen: ein klassischer Hummus, ein intensiver roter Hummus mit roter Bete und getrockneten Tomaten sowie ein frischer Kräuterhummus. Genau diese Kombination macht 3erlei Hummus besonders praktikabel für den Alltag und zugleich interessant für Gäste.

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3erlei Hummus mit klassischem Hummus, roter Bete Hummus und Kräuterhummus

Hummus gehört zu den festen Größen der pflanzlichen Küche und ist aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Er ist schnell zubereitet, gut vorzubereiten und vielseitig einsetzbar. 3erlei Hummus greift dieses Prinzip auf und erweitert es um Abwechslung auf dem Tisch. Statt sich für eine Variante entscheiden zu müssen, entstehen drei unterschiedliche Geschmacksrichtungen, die sich nebeneinander servieren lassen und ein harmonisches Gesamtbild ergeben.

Ob als Dip zu frischem Brot, als Bestandteil einer Mezze-Platte, als Aufstrich oder als Beilage zu Ofengemüse – 3erlei Hummus passt in viele Situationen. Die unterschiedlichen Farben und Aromen sorgen für Struktur, ohne zusätzlichen Aufwand zu verursachen. Gerade für Brunch, Buffets oder Meal Prep ist dieses Rezept besonders geeignet, da alle Varianten auf derselben Basis aufbauen und sich problemlos vorbereiten lassen.

Mehrwert & Hintergrund

Der größte Vorteil von 3erlei Hummus liegt in der gemeinsamen Grundlage. Ein klassischer Hummus bildet die Basis für alle drei Varianten und wird anschließend aufgeteilt und gezielt verfeinert. Das spart Zeit, reduziert Küchenarbeit und sorgt für eine gleichmäßige, cremige Textur in allen Varianten. Gleichzeitig bleibt genügend Spielraum für unterschiedliche Aromen, sodass jede Version ihren eigenen Charakter entwickelt.

Der klassische Hummus überzeugt durch seine ausgewogene Kombination aus Kichererbsen, Tahin, Zitronensaft und Olivenöl. Kreuzkümmel sorgt für Tiefe, Knoblauch für Würze, ohne den Geschmack zu dominieren. Diese Basis ist bewusst klar gehalten, damit sie sich gut für Variationen eignet und nicht mit zusätzlichen Zutaten konkurriert.

Die rote Variante von 3erlei Hummus bringt eine erdige Süße durch die rote Bete mit, die durch die konzentrierte Würze getrockneter Tomaten ergänzt wird. Dadurch entsteht ein intensiverer, vollmundiger Hummus, der besonders gut zu geröstetem Brot oder herzhaften Komponenten passt.

Der Kräuterhummus setzt auf Frische. Unterschiedliche Kräuter bringen grüne, aromatische Noten und machen diese Variante leichter und lebendiger. Innerhalb von 3erlei Hummus bildet sie einen frischen Gegenpol zu den anderen beiden Varianten und sorgt für Ausgewogenheit.

Portionen & Zeitangaben

Portionen: 3 Schalen 3erlei Hummus
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten

Zutatenliste

Grundrezept (für alle Varianten von 3erlei Hummus)
400 g Kichererbsen aus dem Glas
Saft von 1/2 Zitrone
1 Knoblauchzehe
80 ml Olivenöl
3 EL Tahin
1/2 TL Kreuzkümmel
Salz
Pfeffer

Rote Variante
1 gekochte mittelgroße rote Bete
2–3 getrocknete Tomaten

Kräuter-Variante
Basilikum
Kerbel
Rosmarin
Koriander

Zubereitung Schritt für Schritt

Grundhummus für 3erlei Hummus vorbereiten

Die Kichererbsen in ein Sieb geben, gründlich abspülen und gut abtropfen lassen. Anschließend zusammen mit Zitronensaft, Knoblauch, Tahin, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer in einen Multizerkleinerer oder Mixer geben. Zunächst ohne Olivenöl auf hoher Stufe mixen, bis eine gleichmäßige, leicht grobe Masse entsteht.

Nun das Olivenöl langsam in einem dünnen Strahl hinzufügen, während der Mixer weiterläuft. Dadurch verbindet sich das Öl optimal mit den Kichererbsen und der Hummus wird besonders cremig. Die Konsistenz kann je nach Vorliebe angepasst werden. Den Grundhummus abschmecken und anschließend in drei gleich große Portionen teilen.

Klassischer Hummus

Ein Drittel des fertigen Grundhummus direkt in eine Schale füllen. Diese Variante bildet den klassischen Bestandteil von 3erlei Hummus und bleibt unverändert. Die Oberfläche glatt streichen und bis zum Servieren kühl stellen.

Rote Bete Hummus

Ein weiteres Drittel des Grundhummus zurück in den Mixer geben. Die gekochte rote Bete grob würfeln und zusammen mit den getrockneten Tomaten hinzufügen. Alles fein mixen, bis eine gleichmäßig rote, cremige Masse entsteht. Abschmecken und bei Bedarf mit Zitronensaft oder Salz feinjustieren.

Kräuterhummus

Das letzte Drittel des Grundhummus in den Mixer geben. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und grob hacken. Anschließend nur so lange mixen, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Der Kräuterhummus sollte frisch und aromatisch schmecken, ohne bitter zu werden.

Zusätzliche Tipps

Für besonders cremigen 3erlei Hummus eignet sich ein Multizerkleinerer mit mehreren Messern. Standmixer funktionieren ebenfalls, erfordern jedoch häufiges Nachschieben der Masse.
Ist der Hummus zu fest, kann etwas kaltes Wasser oder Kichererbsenwasser untergemixt werden.
Der Knoblauchgeschmack wird milder, wenn die Knoblauchzehe vor der Verarbeitung kurz blanchiert wird.
Eine kurze Ruhezeit verbessert die Aromabindung und sorgt für ein runder schmeckendes Ergebnis.

Variationen & Serviervorschläge

3erlei Hummus lässt sich flexibel anpassen:
– Klassischer Hummus mit geröstetem Sesam oder Paprikapulver
– Rote Variante mit Meerrettich oder geräuchertem Paprikapulver
– Kräuterhummus mit Petersilie, Minze oder Dill
– Alle Varianten als Brotaufstrich oder Füllung für Wraps
– Serviert als Teil einer Mezze-Platte mit Fladenbrot und Rohkost

Aufbewahrung / Meal Prep

3erlei Hummus hält sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank bis zu vier Tage. Die Oberfläche sollte glatt gestrichen und mit etwas Olivenöl bedeckt sein, um Austrocknen zu vermeiden. Einfrieren ist möglich, kann jedoch die Textur leicht verändern. Nach dem Auftauen sollte der Hummus gründlich durchgerührt werden.

Fazit

3erlei Hummus ist ein durchdachtes Rezept, das mit wenig Aufwand für Abwechslung sorgt. Die drei Varianten ergänzen sich geschmacklich und lassen sich vielseitig einsetzen. Weitere vegane Rezepte findest du hier auf dem Blog.

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