Vegane Zucchini Brownies – saftig & schokoladig

Vegane Zucchini Brownies – herrlich saftig, intensiv schokoladig und einfach gebacken. Gesundes Gemüse trifft auf süßen Brownie-Genuss.

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Vegane Zucchini Brownies, saftig und schokoladig, frisch gebacken in einer Form

Brownies gehören zu den beliebtesten Klassikern der Backküche. Außen leicht knusprig, innen saftig und schokoladig – kaum ein anderes Gebäck verkörpert puren Genuss so sehr wie diese amerikanische Spezialität. Doch wusstest du, dass sich Brownies ganz einfach vegan und sogar mit Gemüse zubereiten lassen?

Diese veganen Zucchini Brownies sind ein perfektes Beispiel dafür. Die geriebene Zucchini macht den Teig wunderbar saftig, ohne dabei geschmacklich in den Vordergrund zu treten. Stattdessen sorgt sie für eine lockere Konsistenz und hält die Brownies lange frisch. Kakao und Schokodrops bringen die volle Portion Schokoladengenuss, während Walnüsse für einen knackigen Kontrast sorgen.

Das Ergebnis: Ein Brownie, der alles vereint – schokoladige Intensität, gesündere Zutaten und ein unkompliziertes Rezept, das schnell gelingt. Ideal für alle, die Lust auf ein süßes Dessert haben, ohne dabei stundenlang in der Küche zu stehen.

Warum Zucchini im Brownie so gut funktioniert

Auf den ersten Blick mag es ungewöhnlich klingen, Gemüse in einem süßen Kuchen zu verarbeiten. Tatsächlich ist die Kombination aus Zucchini und Schokolade aber längst ein Geheimtipp unter Bäcker:innen.

  • Saftigkeit: Zucchini besteht zu rund 90 % aus Wasser – perfekt, um den Brownie-Teig feucht und zart zu halten.
  • Neutraler Geschmack: Im fertigen Gebäck schmeckt man die Zucchini nicht heraus. Sie tritt geschmacklich in den Hintergrund und unterstützt die Schokolade.
  • Mehr Ballaststoffe: Durch das Gemüse wird der Brownie nährstoffreicher, ohne dass er an Süße oder Genuss verliert.
  • Natürlichkeit: Statt Fertigmischungen kommt hier frisches Gemüse in den Teig – das sorgt für ein echtes „homemade“ Gefühl.

So entstehen Brownies, die zwar nicht kalorienfrei, aber etwas leichter und bekömmlicher sind als klassische Varianten – und dabei genauso schokoladig schmecken.

Zutaten für vegane Zucchini Brownies

  • 600 g Zucchini
  • 250 g Mehl (Dinkel-Vollkorn oder Weizenmehl)
  • 70 g stark entölter Kakao
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz (nach Geschmack etwas mehr)
  • 200 g brauner Zucker
  • 7 g Vanille (oder 1 Päckchen Vanillezucker)
  • 100 ml Rapsöl (alternativ Sonnenblumenöl)

Außerdem:

  • 150 g vegane Schokodrops (oder gehackte Schokolade)
  • 1 Handvoll Walnüsse

Backform:

  • Rechteckige Form ca. 27 × 27 cm, 5 cm Höhe

Zubereitung Schritt für Schritt

1. Backofen vorheizen

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Backform mit Backpapier auslegen oder leicht einfetten.

2. Zucchini vorbereiten

Die Zucchini waschen und mit einer groben Reibe raspeln. Die Raspel nicht ausdrücken – die Flüssigkeit sorgt für die Saftigkeit des Teigs.

3. Trockene Zutaten vermengen

In einer großen Schüssel Mehl, Kakao, Natron, Salz, Zucker und Vanille mischen. Die geriebene Zucchini dazugeben und unterheben.

4. Öl hinzufügen

Das Öl einrühren und alles vermengen, bis ein feuchter, leicht klebriger Teig entsteht. Falls der Teig zu trocken wirkt, je nach Mehlsorte noch etwas Wasser oder Öl ergänzen.

5. Teig in die Form geben

Den Teig in die vorbereitete Backform füllen und gleichmäßig etwa 2–3 cm dick verstreichen.

6. Toppings hinzufügen

Vegane Schokodrops und gehackte Walnüsse gleichmäßig über den Teig streuen.

7. Backen

Die Brownies ca. 20 Minuten backen. Sie sollten innen weich und fudgy sein. Mit einem Holzstäbchen testen: Es darf kein roher Teig mehr kleben, aber die Mitte soll noch saftig bleiben.

8. Abkühlen und genießen

Die Brownies in der Form etwas abkühlen lassen, dann in Stücke schneiden und servieren.

Tipps & Variationen

  • Mehlwahl: Mit Dinkel-Vollkornmehl wird der Teig etwas herzhafter und ballaststoffreicher. Weizenmehl ergibt eine leichtere Konsistenz.
  • Süße anpassen: Wer es weniger süß mag, kann die Zuckermenge leicht reduzieren oder teilweise durch Kokosblütenzucker ersetzen.
  • Nussfrei: Walnüsse können weggelassen oder durch Mandeln, Haselnüsse oder Sonnenblumenkerne ersetzt werden.
  • Besonders saftig: Eine kleine zerdrückte Banane im Teig sorgt für noch mehr Feuchtigkeit und ein dezentes Aroma.
  • Glasur: Für extra Schokogenuss lassen sich die Brownies nach dem Backen mit geschmolzener Zartbitterschokolade überziehen.

Hintergrund: Brownies – ein amerikanischer Klassiker

Brownies stammen ursprünglich aus den USA und wurden Ende des 19. Jahrhunderts erstmals in Kochbüchern erwähnt. Schnell entwickelten sie sich zum Kultgebäck – eine Mischung aus Kuchen und Cookie, meist in quadratische Stücke geschnitten.

Inzwischen gibt es unzählige Varianten: mit Nüssen, Karamell, Cheesecake-Swirl oder fruchtigen Komponenten. Die Zucchini-Version reiht sich hier perfekt ein – sie ist modern, kreativ und bringt eine Extraportion Saftigkeit.

Besonders in der veganen Küche sind Brownies beliebt, weil sich Eier und Milchprodukte problemlos ersetzen lassen. Pflanzenöl, Zucchini und Schokolade ergeben eine Kombination, die jedem Vergleich mit klassischen Rezepten standhält.

Fazit

Die veganen Zucchini Brownies sind ein Dessert, das Genuss und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Dank Zucchini werden sie wunderbar saftig, ohne schwer zu wirken, und bleiben dabei herrlich schokoladig.

Mit wenig Aufwand lassen sich in kurzer Zeit Brownies zaubern, die perfekt zu Kaffee, Dessertbuffet oder als süßer Snack zwischendurch passen. Ein Rezept, das beweist, dass vegane Backideen unkompliziert und genussvoll zugleich sein können.

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