Ein veganer Zitronenkuchen ist der Inbegriff von sommerlicher Leichtigkeit. Dieses einfache Rezept überzeugt durch seinen frischen Geschmack, den herrlich saftigen Teig und das natürliche Zitronenaroma – ganz ohne Ei, Milch oder Butter. Perfekt für warme Tage, Sonntagskaffee oder als unkomplizierter Kuchen für spontane Gäste.
Dieser Beitrag kann Werbung/Affiliate* Links enthalten. Ich nehme am Amazon Partner Programm teil – bei qualifizierten Käufen über den entsprechenden Link verdiene ich Geld. Siehe auch Datenschutzerklärung. Affiliate Links sind entweder farbig unterlegt oder mit einem * gekennzeichnet.

Durch den Spritzer Mineralwasser wird der Teig besonders luftig, während Zitronensaft und Abrieb für eine angenehme Frische sorgen. Das Ergebnis: ein goldgelber Kuchen, der nicht nur optisch begeistert, sondern auch geschmacklich überzeugt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfach & gelingsicher: Alles in einer Schüssel angerührt.
- Vegan & fluffig: Kein Verzicht auf Geschmack, nur auf Tierprodukte.
- Sommerlich frisch: Zitrone bringt Leichtigkeit und Aroma.
- Schnell gemacht: In weniger als einer Stunde fertig.
- Klassisch wandelbar: Ideal als Basis für Früchte oder Mohn.
Portionen & Zubereitungszeit
Portionen: 1 Kuchen
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Backzeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 50 Minuten
Zutaten
Für den Teig
300 g Weizenmehl (Type 550)
200 ml Pflanzenmilch
50 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
200 g Zucker
125 ml Rapsöl oder Maiskeimöl (geschmacksneutral)
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
Abrieb 1 Bio-Zitrone
Saft 1 Zitrone
Für den Guss
6 EL Puderzucker (wer mag, etwas mehr)
Saft ½ Zitrone
Zum Dekorieren
Etwas Zitronenschalenabrieb oder dünne Zitronenscheiben
Zubereitung Schritt für Schritt
1. Teig für den veganen Zitronenkuchen vorbereiten
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Alle trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker) in eine Schüssel geben und gut vermengen.
Nach und nach Pflanzenmilch und Öl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
Dann Zitronensaft und Schalenabrieb unterheben. Zum Schluss das Mineralwasser einrühren – es sorgt für die besonders lockere Konsistenz.
2. Backen
Die Kastenform einfetten und mit Mehl bestäuben.
Den Teig einfüllen und ca. 35–40 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist.
Kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
3. Zitronenguss & Dekoration
Für den Guss den Puderzucker mit Zitronensaft zu einer zähflüssigen Masse verrühren.
Mit einem Löffel oder Pinsel über den Kuchen geben und leicht verlaufen lassen.
Mit Zitronenabrieb oder dünnen Zitronenscheiben dekorieren.
Tipp
Mit Rapsöl gelingt der vegane Zitronenkuchen besonders gut, da das Öl geschmacksneutral ist und den Zitrusgeschmack nicht überdeckt.
Für eine intensivere Zitronennote kannst du zusätzlich etwas Zitronenöl oder Zitronenlikör in den Teig geben.

Variationen & Ideen
- Mit Früchten: Blaubeeren oder Himbeeren in den Teig geben.
- Mit Mohn: 2 EL gemahlenen Mohn untermischen.
- Als Muffins: Teig in Muffinförmchen füllen und 20 Minuten backen.
- Mit Zitronensirup: Direkt nach dem Backen mit Sirup bepinseln – für extra Saftigkeit.
Fazit
Dieser vegane Zitronenkuchen ist ein unkomplizierter Klassiker, der mit seiner frischen Leichtigkeit überzeugt.
Ein einfaches Rezept, das immer gelingt – perfekt für jede Jahreszeit und jeden Anlass.
Ob pur, mit Guss oder frischen Beeren: dieser Zitronenkuchen schmeckt einfach immer.
zurück zur Startseite



